Arithmetic, Population & Energy
Man sollte sich die Zeit nehmen, alle 10 Teile anzuschauen. Hier der Einstieg. Der Rest ist auf Youtube weiterverlinkt.
@Matthias: dies ist die Serie an Videos, die ich neulich meinte.
Man sollte sich die Zeit nehmen, alle 10 Teile anzuschauen. Hier der Einstieg. Der Rest ist auf Youtube weiterverlinkt.
@Matthias: dies ist die Serie an Videos, die ich neulich meinte.
Mensch, war das eine tolle Aktion einer sehr bekannten deutschen Elektromarktkette, jeden 10. Einkauf “für umsonst” (sic!) an die kaufwütige Kundschaft rauszuhauen. Das ist so toll, da setzt bei einigen Menschen anscheinend der gesunde Menschenverstand aus, denn die Idee, dass man das Risiko nicht zu den Gewinnern zu gehören und somit die Ware doch bezahlen zu müssen, dadurch ausschalten könne, in dem man einfach am nächsten Tag in den Markt geht und die Sachen gegen Cash “umtauscht”, dürfte ein normal logisch denkender Mensch ungefähr 2 Sekunden später wieder verwerfen. Die sind doch nicht blöd.
Dass man es dennoch versucht, würde ich als naiv bezeichnen. Dass man sich dann aber auch noch beschwert und sich arglistig getäuscht fühlt, wie hier in dem Artikel bei derwesten.de beschrieben, ist nur noch dreist. Ich stelle mir gerade vor, wie das zu Hause abgelaufen ist:
“Du Papa. Lass uns doch zu dem Elektromarkt fahren und ganz viel Kram kaufen. Und wenn wir hinterher doch nicht die richtige Kassenzettelnummer haben, geben wir die Waren einfach gegen Geld zurück. Das machen die da nämlich so. Da kommen die nie drauf.”
“Ich bin so stolz auf Dich mein Kind. Sowas lernst Du bestimmt in Deinem tollen BWL-Studium.”
Und in der Marketingabteilung der Deutschlandzentrale des Elektromarktes ist es wahrscheinlich so abgelaufen:
“Hört mal, wirbrauchen eine Aktion mit der wir den Umsatz des allgemein schwachen Januars pushen können. Hat jemand eine Idee?”
“Wir machen ‘jeden 10. Einkauf für umsonst’! Die Gewinner werden über die Endziffer des Kassenbons ermittelt und bekommen die Kohle wieder ausbezahlt.”
“Gute Idee - wir müssen nur darauf achten, dass die Märkte bei den Nicht-Gewinnern nicht gegen Geld umtauschen. Ich informiere die Märkte und Du sprichst mit der Agentur!”
Oder, um es kurz zu sagen: *owned* :-)
Auf netzpolitik.org habe ich diesen Artikel gefunden, der sagt, dass die Musikplattform Jamendo angeblich kurz vor dem (finanziellen) Aus steht. Wer Jamendo nicht kennt, auf dieser Musikplattform stellen Musiker/Künstler Ihre Werke unter der CreativeCommons-Lizenz und bieten sie zum kostenlosen Download an. Derzeit suche man neue Investoren.
Ich hoffe, es gelingt, denn es finden sich wirklich viele gute Künstler auf dieser Plattform. Beispielhaft seien JT Bruce & nocreeps empfohlen. Und schön auf die Werbebanner klicken ;-)
Are you a professional journalist? You write very well.
No, I’m not. And you’re not a professional spammer either. You forgot to link to your “offer”. Go away!
Irgendwie hört es garnicht mehr auf zu schneien. Bereits heute Morgen wehte uns auf unserem Sonntagsspaziergang der Schnee um die Nase. Selbst die Jungs von Unitymedia zeigen sich inzwischen solidarisch und senden seit Stunden auf allen Kanälen weihnachtliches Schneetreiben.
Mich stört es nicht; wenn man mich, als kleinen Medienjunkie, vor die Wahl stellen würde “5 Tage ohne Fernsehen oder 5 Tage ohne Internet”, ich wüsste wofür ich mich entscheiden würde. So, Internet läuft, Mark Knopfler läuft, Kakao erhitzt. Alles gut!
Eine ehemalige Arbeitskollegin sendete mir Freitag
… sonnige Grüße aus Sydney.
per E-Mail. Ein kurzer Blick aus dem Büro machte deutlich, dass ich für Bochum-Wattenscheid nicht das gleiche behaupten konnte :-(

Was muss man tun und wieviel Geld muss man wohl investieren, um sich innerhalb weniger Minuten bei seinen Arbeitskollegen dauerhaft unbeliebt zu machen?
1. einen Rock’n'Roll dudelnden Weihnachtsmann mit USB Anschluß ins Büro stellen
2. Zwei Euro
