Killerspiele töten Menschen

Die Tat des 17-jährigen Tim K. in Winnenden ist schlimm, keine Frage. Und natürlich ist es legitim nach den Gründen für diese Tat zu suchen. Schnell ist man auch dieses Mal auf dem Computer des Täters fündig geworden: Counterstrike, das Killerspiel per medialer Definition.

Genauso schnell werden auch dieses Mal wieder Forderungen nach einem Verbot dieser Spiele laut. In der ganzen Diskussion nach einem Für und Wider eines solchen Verbots vermisse ich jedoch einen, meiner Meinung nach, nicht ganz unwichtigen Aspekt:

Im Elternhaus von Tim K. gab es 25 Gewehre und Pistolen, inklusive passender Munition! 25 scharfe Waffen in einem einzigen Haushalt!

Klar. Killerspiele und so …

One Comment

  1. Rebecca says:

    Ich denke, über den Fall ansich, brauch man sich nicht zu äußern. Das ist sehr schlimm und die Diskussionen, entschuldigt, finde ich ein bisschen Banane. Killerspiele, Waffen im Haus, ich bitte euch, das können nicht die Gründe sein. Klar mit den Waffen im Haus war es leichter und die Ballerspiele haben vielleicht auch einen Teil dazu getan. Aber mal ganz ehrlich, wenn ich sowas plane, dann bekomme ich auch so eine Waffe und es gibt genug (vor allem Männer und Jungs) die solche Spiele spielen und nicht so was machen.
    Die Sache aus dem Chat, der zwar gefälscht war, war aber nicht ganz falsch, meiner Meinung nach. “Hunde, die bellen, beißen nicht” blöder Spruch, trifft aber auch auf Menschen zu. Je lauter jemand damit prallt, desdo unwahrscheinlicher ist es oft, nicht immer. Und Mobbing ist heute immer wieder ein großes Thema. Das ist für mich eher ein Motiv als das andere.

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